PRINZ MARCUS EBERHARD EDWARD VON ANHALT, HERZOG ZU SACHSEN UND WESTFALEN, GRAF VON ASKANIEN

Als Sohn reicher Eltern geboren , im Luxus aufgewachsen, musste Marcus im zarten Alter von 12 Jahren feststellen, dass eine Medaille immer zwei Seiten hat.
Seine Eltern, Juweliere aus Pforzheim, gingen Bankrott, und von einem Tag auf den anderen, war es vorbei mit dem Luxusleben.

Von dem "Virus" Reichtum infiziert, wollte Marcus nun wieder zurück auf die Sonnenseite des Lebens- dies war nur mit harter, ehrlicher, Arbeit realisierbar.

Im Alter von 13 Jahren hatte Marcus nun schon immer mehrere Jobs neben der Schule gleichzeitig. Ob Rasenmähen beim Nachbarn, Autowaschen, Zeitungen austragen, an der Tankstelle aushelfen, das Besorgen von Einkäufen für ältere Herrschaften oder Babysitten, Marcus war sich für nichts zu schade.

Zwei Jahre später wurde Marcus von der Schule genommen. Sein Vater hatte ihm eine Lehrstelle als Metzger besorgt.

Das Geschick, Geld zu verdienen, dehnte sich damals bei Marcus schon aus, noch in seinen Lehrjahren übernahm er die komplette Reinigungskolonne für den gesamten Schlachthof.

4000 Deutsche Mark (heute im Wert zu vergleichen mit EURO) + Einkünfte aus den noch immer nicht aufgegebenen Nebenjobs, erbrachten ihm im Alter von 15 Jahren schon ein stattliches Einkommen.

Sparsam und immer fleißig, erlernte Marcus noch den Beruf des Kochs.
Nun in der Gastronomie groß geworden, eröffnete Marcus mit 19 Jahren sein erstes Bistro. Hier wurden zu Leuten Kontakte geknüpft, die im Baugewerbe tätig waren.

Marcus eröffnete seine erste Baufirma. 22 Angestellte im Baugewerbe, 12 in der Gastronomie und so sollte es sich weiter steigern.

USA-Besuche inspirierten Marcus nun, sein erstes Tabledance Lokal zu eröffnen. Worauf Weitere folgten. Vom Erfolg verwöhnt, wurde im "Rotlicht-Milieu" weiter expandiert. Marcus kaufte Immobilien, meistens waren es Bordelle, dieser Geschäftszweig ist in Deutschland völlig legal und vom Staat genehmigt.
Aufgrund des beispiellosen, kometenhaften Aufstiegs, lenkten sich die Blicke der behördlichen Ermittler auf Marcus.

Nun schon Multimillionär, machte Marcus die Bekanntschaft mit Neid und Missgunst. Mann warf ihm unteranderem schreckliche Dinge, wie Steuerhinterziehung, Geldwäsche und Waffenhandel vor, Untersuchungshaft war die Folge.

Abgesehen von Jugendsünden wie Kneipenschlägereien und z.B. betrunken Autofahren, konnte Marcus nie zu den ihm vorgeworfenen Straftaten verurteilt werden.

Trotz alledem, wegen seinem Status Quo als Marktführer im Adult Entertainment Business und den nunmehr über 5.000 Mitarbeitern, galt er sodann als "Rotlichtkönig".

2004 aus der Untersuchungshaft entlassen, schloss Marcus , sein Vater war bereits verstorben, Bekanntschaft mit Prinz Frederic von Anhalt.

2005 wurde Marcus von Prinz Frederic adoptiert und durfte sich von nun an " Prinz Marcus von Anhalt , Herzog zu Sachsen und Westfalen , Graf von Askanien " nennen.

Es liess nicht lange auf sich warten , bis die, vor allem deutschen Medien, das Thema - " vom RotlichtKönig zum deutschen Prinz " thematisierten. In den folgenden Jahren, mutierte Marcus zum Liebling der Boulevardpresse. Immer ehrlich, fleissig und zielstrebig, blieb auch hier der Erfolg nicht aus. Mit über 200 TV-Shows / -Berichten pro Jahr, gilt Marcus heute als einer der Bekanntesten Deutschen.

Glücklich und zufrieden und nach jahrelanger, harter und ehrlicher Arbeit, immer fleissig und zielstrebig geblieben , geniesst Prinz Marcus von Anhalt heute sein Dasein wieder auf der Sonnenseite des Lebens.

Daran lässt er auch andere teilhaben. Prinz Marcus engagiert sich sehr umfangreich karitativ, hauptsächlich für die, die sich nicht selbst helfen können: Für Kinder und Tiere.

Zitat "Erfolg und Reichtum waren immer meine grössten Ziele. Das Luxusleben, der internationale Jet Set, zig Millionen auf den Konten und Wohnsitze an den Hot Spots der Welt , die teuersten Autos besitzen , auf Mega-Yachten und in Privat-Jets um die Welt reisen , die teuersten Uhren und Designerklamotten , all dies ist mir nun sehr wichtig , da es mir zeigt , dass Fleiss und Erfolg DOCH belohnt werden.

Die Wichtigkeit dieser materiellen Unabhängigkeit und das Leben in Saus und Braus, haben sich allerdings nach der Geburt meiner Tochter Prinzessin Shanaya von Anhalt, sehr relativiert."

PRINZ MARCUS EBERHARD EDWARD VON ANHALT, HERZOG ZU SACHSEN UND WESTFALEN, GRAF VON ASKANIEN

Als Sohn reicher Eltern geboren , im Luxus aufgewachsen, musste Marcus im zarten Alter von 12 Jahren feststellen, dass eine Medaille immer zwei Seiten hat.
Seine Eltern, Juweliere aus Pforzheim, gingen Bankrott, und von einem Tag auf den anderen, war es vorbei mit dem Luxusleben.

Von dem "Virus" Reichtum infiziert, wollte Marcus nun wieder zurück auf die Sonnenseite des Lebens- dies war nur mit harter, ehrlicher, Arbeit realisierbar.

Im Alter von 13 Jahren hatte Marcus nun schon immer mehrere Jobs neben der Schule gleichzeitig. Ob Rasenmähen beim Nachbarn, Autowaschen, Zeitungen austragen, an der Tankstelle aushelfen, das Besorgen von Einkäufen für ältere Herrschaften oder Babysitten, Marcus war sich für nichts zu schade.

Zwei Jahre später wurde Marcus von der Schule genommen. Sein Vater hatte ihm eine Lehrstelle als Metzger besorgt.

Das Geschick, Geld zu verdienen, dehnte sich damals bei Marcus schon aus, noch in seinen Lehrjahren übernahm er die komplette Reinigungskolonne für den gesamten Schlachthof.

4000 Deutsche Mark (heute im Wert zu vergleichen mit EURO) + Einkünfte aus den noch immer nicht aufgegebenen Nebenjobs, erbrachten ihm im Alter von 15 Jahren schon ein stattliches Einkommen.

Sparsam und immer fleißig, erlernte Marcus noch den Beruf des Kochs.
Nun in der Gastronomie groß geworden, eröffnete Marcus mit 19 Jahren sein erstes Bistro. Hier wurden zu Leuten Kontakte geknüpft, die im Baugewerbe tätig waren.

Marcus eröffnete seine erste Baufirma. 22 Angestellte im Baugewerbe, 12 in der Gastronomie und so sollte es sich weiter steigern.

USA-Besuche inspirierten Marcus nun, sein erstes Tabledance Lokal zu eröffnen. Worauf Weitere folgten. Vom Erfolg verwöhnt, wurde im "Rotlicht-Milieu" weiter expandiert. Marcus kaufte Immobilien, meistens waren es Bordelle, dieser Geschäftszweig ist in Deutschland völlig legal und vom Staat genehmigt.
Aufgrund des beispiellosen, kometenhaften Aufstiegs, lenkten sich die Blicke der behördlichen Ermittler auf Marcus.

Nun schon Multimillionär, machte Marcus die Bekanntschaft mit Neid und Missgunst. Mann warf ihm unteranderem schreckliche Dinge, wie Steuerhinterziehung, Geldwäsche und Waffenhandel vor, Untersuchungshaft war die Folge.

Abgesehen von Jugendsünden wie Kneipenschlägereien und z.B. betrunken Autofahren, konnte Marcus nie zu den ihm vorgeworfenen Straftaten verurteilt werden.

Trotz alledem, wegen seinem Status Quo als Marktführer im Adult Entertainment Business und den nunmehr über 5.000 Mitarbeitern, galt er sodann als "Rotlichtkönig".

2004 aus der Untersuchungshaft entlassen, schloss Marcus , sein Vater war bereits verstorben, Bekanntschaft mit Prinz Frederic von Anhalt.

2005 wurde Marcus von Prinz Frederic adoptiert und durfte sich von nun an " Prinz Marcus von Anhalt , Herzog zu Sachsen und Westfalen , Graf von Askanien " nennen.

Es liess nicht lange auf sich warten , bis die, vor allem deutschen Medien, das Thema - " vom RotlichtKönig zum deutschen Prinz " thematisierten. In den folgenden Jahren, mutierte Marcus zum Liebling der Boulevardpresse. Immer ehrlich, fleissig und zielstrebig, blieb auch hier der Erfolg nicht aus. Mit über 200 TV-Shows / -Berichten pro Jahr, gilt Marcus heute als einer der Bekanntesten Deutschen.

Glücklich und zufrieden und nach jahrelanger, harter und ehrlicher Arbeit, immer fleissig und zielstrebig geblieben , geniesst Prinz Marcus von Anhalt heute sein Dasein wieder auf der Sonnenseite des Lebens.

Daran lässt er auch andere teilhaben. Prinz Marcus engagiert sich sehr umfangreich karitativ, hauptsächlich für die, die sich nicht selbst helfen können: Für Kinder und Tiere.

Zitat "Erfolg und Reichtum waren immer meine grössten Ziele. Das Luxusleben, der internationale Jet Set, zig Millionen auf den Konten und Wohnsitze an den Hot Spots der Welt , die teuersten Autos besitzen , auf Mega-Yachten und in Privat-Jets um die Welt reisen , die teuersten Uhren und Designerklamotten , all dies ist mir nun sehr wichtig , da es mir zeigt , dass Fleiss und Erfolg DOCH belohnt werden.

Die Wichtigkeit dieser materiellen Unabhängigkeit und das Leben in Saus und Braus, haben sich allerdings nach der Geburt meiner Tochter Prinzessin Shanaya von Anhalt, sehr relativiert."